In der Gegenwart muss unser Wirken die Zukunft im Auge behalten

– Adolph Kolping

Die frühen Jahre in Kerpen.

Adolph Kolping wird als viertes von fünf Kindern eines Schäfers in Kerpen bei Köln geboren. Er wächst in sehr bescheidenen Verhältnissen auf, lernt das Handwerk des Schuhmachers und erfährt dabei hautnah die oft harten Arbeits- und Lebensbedingungen der Gesellen in seiner Zeit.

Vom Schuster zum Priester

Kolping spürt, dass er mehr bewirken möchte. Unter großen Entbehrungen holt der Schuhmachergeselle sein Abitur nach und beginnt ein Theologiestudium. 1845 wird er in Köln zum Priester geweiht – ein Wendepunkt in seinem Leben.

Die Gründung des ersten Gesellenvereins

In Köln gründet Adolph Kolping den ersten katholischen Gesellenverein. Er bietet den jungen Handwerkern, die oft heimatlos umherziehen, ein starkes Zuhause, Weiterbildungschancen und eine echte Gemeinschaft. Dies ist die Geburtsstunde des heutigen, weltweiten Kolpingwerkes.

Ein Erbe, das bis heute bleibt

Adolph Kolping stirbt in Köln, doch seine geniale Idee lebt weiter. Aus den Gesellenvereinen sind die modernen Kolpingsfamilien geworden. Bis heute setzen wir uns auf der ganzen Welt – und ganz konkret hier in Weisenbach – für soziales Engagement, Glaube und ein starkes Miteinander ein.

Werde Teil unserer Geschichte.

Adolph Kolpings Idee lebt von Menschen, die anpacken. Egal ob jung oder alt – bei uns in Weisenbach findest du Gemeinschaft, Glaube und Tatkraft. Wir freuen uns auf dich!

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